Krebs gehört weltweit zu den häufigsten Todesursachen — und die Wissenschaft zeigt immer deutlicher, dass unsere tägliche Ernährung dabei eine entscheidende Rolle spielt. Viele Produkte, die wir regelmäßig im Supermarkt kaufen, enthalten Substanzen, die von Forschern mit einem erhöhten Tumorrisiko in Verbindung gebracht werden. Von verarbeiteten Fleischwaren über raffinierte Öle bis hin zu vermeintlich harmlosen Diätgetränken — die Liste ist länger, als die meisten Menschen vermuten würden. Hier sind 25 weit verbreitete Lebensmittel, bei denen Studien auf ein potenzielles Krebsrisiko hinweisen.
Lachs aus Aquakulturen

Zuchtlachs zählt zu den beliebtesten Fischsorten im Supermarkt, doch hinter der appetitlichen Farbe verbirgt sich ein chemisches Cocktail. In Fischfarmen werden Antibiotika, Pestizide und synthetische Farbstoffe wie Astaxanthin eingesetzt, damit das Fleisch seine typisch rosa Färbung erhält. Studien der University of Albany zeigten, dass Zuchtlachs bis zu achtmal höhere PCB-Werte aufweist als wild gefangener Fisch. Polychlorierte Biphenyle gelten als wahrscheinlich krebserregend und reichern sich im Fettgewebe an. Wer auf Lachs nicht verzichten möchte, sollte bevorzugt Wildfang aus nachhaltigen Quellen wählen und den Konsum von Zuchtprodukten deutlich reduzieren.
